Startet klein: eine Freundesliste, ein Termin-Doodle, ein Raum mit guter Beleuchtung. Erstes Motto festlegen, klare Kategorien, Helferrollen verteilen. Danach Feedback einsammeln und Iterationen planen. Dokumentiert Abläufe öffentlich, damit andere Gruppen schnell starten können und Erfahrungen nicht in Einzel-Chats versickern.
Kooperiert mit Repair-Cafés, Sozialkaufhäusern, Werkstätten und Schulen. Sie bringen Know-how, Räumlichkeiten und Zielgruppen. Ein gemeinsamer Kalender verhindert Terminüberschneidungen. Sponsoren für Transport oder Snacks lassen sich oft lokal finden. So wird aus einzelnen Aktionen eine verlässliche Reihe, die immer mehr Menschen erreicht und begeistert.
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